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Unser Tagebuch


Sebastian Haynes

ORIGINALITÄT FÖRDERN

Wir bei Engelbrechts wissen, dass die wichtigsten Dinge im Leben nicht einfach nur Dinge sind. Dies ist einer der Gründe, weshalb wir Individualität und die Leute dahinter besonders zu würdigen wissen. Wir helfen dabei, den Weg hierfür zu ebnen. Mit unserer Leidenschaft für Perfektion, Einfachheit und Vielseitigkeit schaffen wir Möbel mit Aussagekraft, die hoffentlich das Leben anderer vervollständigen. Mit einer Serie von Portraits wollen wir wahren Einsatz und Leidenschaft in Kombination mit der Individualität unserer Möbel präsentieren.

Wir haben einige großartige und passionierte Menschen getroffen, mit ihnen auf der Bühne gearbeitet und gesehen, wie sie förmlich in ihrer harten Arbeit aufgehen und ihre eigenen Grenzen überwinden. Wir haben diesen einzigartigen Moment eingefangen, bei dem Engagement und Leidenschaft zu einer inspirierenden Kraft verschmelzen.

Name: Sebastian Haynes
Beruf: Corps de Ballet, Königlich Dänisches Ballett

 

Als junger Mann verließ Sebastian Haynes vom Königlich Dänischen Ballett seine Heimatstadt, um seinem Traum, ein professioneller Tänzer zu werden, nachzugehen. Jetzt hatten sich seine ganze harte Arbeit und Hingabe bezahlt gemacht.

Ein professioneller Tänzer zu sein ist ein Lebensstil. Es kann hart sein, unbarmherzig, auch erbarmungslos – aber diese Momente, wenn alles Sinn bekommt – sie machen jede Minute wert.

– Sebastian Haynes

Sebastian Haynes ist ehrgeizig und ist mit Leib und Seele dabei und häufig sucht er nach neuen Herausforderungen, wie seiner Beteiligung bei Anders Hermansens JOINT Stuhl. Sebastian Haynes hat die Selbstsicherheit und Disziplin, um jede Bewegung mit Präzision und Eleganz auszuführen – so dass Balletttanz aussieht wie die leichteste Sache der Welt. Haynes und JOINT sind beide von einem Erscheinungsbild unkomplizierten ästhetischen Ausdrucks geprägt. 

Wir haben einen Tag mit Sebastian verbracht, mit ihm auf der Bühne gearbeitet und ihn daheim besucht, um über Ballett, Leidenschaft und Engagement zu sprechen.

Wann haben Sie angefangen zu tanzen?

In der zweiten Klasse in der Grundschule. Ich habe mit Standardtanz und HipHop angefangen, aber in der vierten Klasse fing ich an, Ballett zu tanzen. Ich bin im Alter von etwa 14 Jahren nach Kopenhagen gezogen, um beim Königlich Dänischen Ballett zu trainieren. Es war nicht schon immer mein Traum, Balletttänzer zu werden, aber Tanz hat immer einen großen Teil meines Lebens ausgemacht, daher war es keine große Überraschung.

Ein professioneller Balletttänzer zu werden ist keine Sache für jedermann – wann haben Sie festgestellt, dass Sie das Zeug dazu hatten?

Das ist eine schwierige Frage. Der ständige Drang besser zu werden, und bereit zu sein, die nötigen Stunden dafür zu investieren, das ist wesentlich. Es ist wichtig, ständig nach Zielen zu streben.

Wie behalten Sie Ihre strenge Arbeitsethik bei?

Ich glaube, das ist ein Teil meines Lebens – ein professioneller Tänzer zu sein ist ein Lebensstil. Es kann hart sein, unbarmherzig, auch erbarmungslos – aber diese Momente, wenn alles Sinn bekommt – sie machen jede Minute wert. 

Woher kommt Ihre Inspiration?

Ich finde auf vielerlei Art Inspiration. Jeder Tag ist ein neuer Tag und du hast eine neue Chance, dich selbst besser kennenzulernen. Ich lasse mich also von allen möglichen Dingen inspirieren – das kann ein Kollege sein, der mir eine andere Sicht auf etwas liefert, oder auch wenn ich in der U-Bahn ein Gespräch mithöre. Inspiration ist überall.

Was ist Ihre größte Leidenschaft im Leben?

Tanz! Ich wüsste nicht, was ich ohne Tanz anfangen sollte. Beim Tanzen fühle ich, wer ich bin. Tanz begleitet uns durch gute und durch schlechte Zeiten. Es ist eine Leidenschaft, die persönlich wird und einfach weiter wächst.